Valentinstag – was die Karten dazu sagen

Von meinem „bekloppten“ Freund habe ich ja schon das letzte Mal erzählt. Ihr werdet euch daher sicher nicht wundern, wenn er nun auch für den bevorstehenden Valentinstag seine heiligen Karten befragt. Man kann es sich natürlich auch schwer machen. Unsereiner geht in den Blumenladen, lässt die Floristen die richtigen Blumen zusammenstellen (da wir Männer eh keine Ahnung von so etwas haben) und schwupps – es passt. Dann noch in den nächsten Supermarkt, Pralinchen geholt, die uns auch schmecken, sie soll ja nicht alles alleine essen und zu dick werden ;-) und fertig ist das Valentinstaggeschenk.

ValentinstagStattdessen müssen seine Blumen wahrscheinlich im richtigen Aszendenten gewachsen sein und von der Totengräberkarte gepflückt werden. Was weiß ich?! Dann lässt er sich wahrscheinlich auch noch gratis sein Horoskop zeigen, nur um ja keinen Fehler zu machen. Mal ehrlich, man kann es auch übertreiben. Mir ist ja vollkommen Schnuppe ob die junge Dame Steinbock oder Waage ist. Von mir aus, kann sie auch ne Kreuzung aus Krebs und Löwe sein, also eine Chimäre mit Mähne, zwei Greifscheren und einem Skorpionsschwanz. Hauptsache ist doch, dass sie gut aussieht und man sich nett mit ihr unterhalten kann. Aber nein, der Herr vertraut lieber darauf, ob die kosmische Weissagung es für richtig hält. Naja, ich sag immer: „Jedem das Seine und mir das Meiste!“.

Bildquelle: www.kultururlaub.at

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Eine Antwort zu “Valentinstag – was die Karten dazu sagen”

  1. heinrich sagt:

    liebe und beziehungen

    vielen dank

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